Web- & VR-App-Entwicklung
Nicht jeder Inhalt will von oben nach unten gelesen werden. Manche wollen betreten werden. Wir bauen Anwendungen, die im Browser laufen und mit der Brille zum Raum werden – ohne Store, ohne Plugin, ohne Installation.
Eine Immobilie ist ein Ort, keine Bilderstrecke. Wer sie verkaufen will, bevor sie steht, muss sie begehbar machen – und zwar dort, wo der Interessent gerade ist: im Browser auf dem Schreibtisch, auf dem Telefon in der Bahn, mit der Brille im Besprechungsraum.
Genau dafür bauen wir eigene Anwendungen. Grundlage sind WebGL und WebXR: dieselbe Adresse zeigt am Rechner eine flüssige 3D-Szene und wird mit einer Brille zum begehbaren Raum. Ein Link genügt – kein App-Store, kein Download, keine Freigabeschleife.
Was dafür nötig ist, liegt bei uns ohnehin auf dem Tisch: die Modelle, die Materialien, die Lichtstimmung. Aus einer Visualisierung wird so kein zweites Projekt, sondern eine zweite Verwertung derselben Daten.
Erprobt wird jedes Mittel zuerst an der eigenen Seite. Die beiden Fassungen unten sind keine Attrappen: es sind vollständige, begehbare Auftritte, die dieselben Inhalte tragen wie luxvis.net – nur eben als Raum statt als Seitenstapel.
Zwei begehbare Fassungen
Beide zeigen dieselbe Website, nicht als Liste von Seiten, sondern als Raum mit Knoten. Karte anklicken für den ausführlichen Artikel – oder oben rechts direkt in die laufende Fassung springen.
THE NODE
Die Website als Raum ◆ WebGL & WebXREin grauer, tiefenscharfer Raum mit Wabenboden. Jede Seite ist ein Knoten, jeder Bereich eine Ebene: Klick öffnet, Klick ins Leere führt zurück. Mit Brille steht man mitten darin und greift die Knoten mit dem Controller.
Artikel lesenTHE NODE 2
Knotenbaum im Wabenraum ◆ Neubau der IdeeDieselbe Idee, von Grund auf neu gebaut: ein Knotenbaum vor einer Wabenwand, freier Flug mit Maus und Tastatur, Sonden zum Anstoßen und eine Fassung, die mit erkannter Brille sofort in VR startet.
Artikel lesenWas dabei entsteht
Vom kleinen eingebetteten Baustein bis zur eigenständigen Anwendung – alles läuft über einen Link.
- Begehbare Rundgänge im Browser — Wohnung, Haus oder Quartier als 3D-Szene, bedienbar mit Maus, Finger oder Brille.
- Konfiguratoren — Grundriss, Ausstattung, Fassade oder Dach live umschalten, mit sichtbarer Folge für Optik und Preis.
- Räumliche Websites — der Auftritt selbst als Raum, wie in den beiden Fassungen oben.
- VR-Anwendungen für die Brille — für den Termin beim Kunden, mit dem LUXVIS Presenter auch als eigenständige App auf der Quest.
- Eingebettete Bausteine — ein einzelner Rundgang oder Konfigurator, der sich in eine bestehende Website einfügt.
- Gepflegte Auslieferung — eigener Webspace, eigene Adresse, messbare Aufrufe. Kein fremder Anbieter dazwischen.
Vom Modell zur Anwendung
Daten sichten
Plan, Modell oder gar nichts – wir klären, was vorhanden ist und was noch modelliert werden muss.
Szene bauen
Geometrie vereinfachen, Materialien und Licht setzen, bis die Szene flüssig läuft statt nur schön auszusehen.
Bedienung entwerfen
Was passiert bei Klick, Wisch und Controller? Der Weg durch die Anwendung wird genauso entworfen wie ihr Aussehen.
Ausliefern
Auf Ihre Adresse oder unseren Webspace, geprüft auf Rechner, Telefon und Brille – danach pflegbar statt eingefroren.
Eine Idee, die man betreten soll?
Erzählen Sie uns, was Ihre Kunden erleben sollen. Wir sagen Ihnen, was dafür nötig ist – und was es kostet.
Kontakt aufnehmenTHE NODE – wenn Webdesign zum erlebbaren Raum wird
LUXVIS ◆ Fallstudie einer räumlichen Website
Digitale Präsenzen müssen heute mehr leisten, als Informationen in statische Kästen zu packen. Mit THE NODE bricht LUXVIS mit dem Standard-Webdesign und hebt die Grenze zwischen klassischer Website, digitalem Showroom und räumlicher Architektur auf.
Das Ziel: ein digitales Aushängeschild, das Besucher nicht einfach durchscrollen lässt, sondern sie direkt in eine interaktive, dreidimensionale Markenwelt zieht.
Der erste Eindruck: pure Immersion
Schon beim ersten Laden wird klar, dass hier kein gewöhnliches Web-Template läuft. Statt austauschbarer Stockfotos und Textwüsten empfängt ein ruhiger, grauer Raum den Besucher: ein Wabenboden, der sich in der Tiefe verliert, darüber ein kinetisches Drahtgitter-Zentrum – der Node. Er reagiert in Echtzeit auf Maus und Blickrichtung.
Das Interface bleibt dabei bewusst zurückhaltend: Wortmarke oben links, Zustandszeile mit Uhrzeit, Knotenzahl und Ebene oben rechts, dazu die Schalter für Ton und Brille. Keine Menüleiste, kein Ladebalken zwischen den Seiten – die Bewegung im Raum ist die Navigation.
Navigation: Erkundung statt Scrollen
THE NODE macht die Benutzerführung zum Erlebnis. Leistungen, Projekte und Studio-Inhalte stecken nicht hinter starren Klappmenüs, sondern liegen als sichtbare Knoten im Raum.
- Reaktive Raumtiefe – die Kamera fährt auf einer weichen Bahn und führt den Blick auf den gewählten Schwerpunkt.
- Fokus auf Knopfdruck – ein Klick auf einen Knoten öffnet die nächste Ebene, die sich gestaffelt aufbaut, statt auf einen Schlag zu erscheinen.
- Klick ins Leere führt zurück – eine Ebene nach oben, ohne Zurück-Knopf und ohne Nachdenken.
- Spürbare Haptik – jede Berührung antwortet: Leuchten beim Überfahren, ein kurzer heller Ton, ein Ring, der sich schließt.
Die Technik dahinter
Visuelle Spitzenklasse hilft nur, wenn die Technik dahinter fehlerfrei und schnell ausliefert. THE NODE ist deshalb bewusst schlank gebaut: kein Framework, kein Bundler, keine fremde Laufzeit.
| Bereich | Technik & Ansatz | Ihr Vorteil |
|---|---|---|
| 3D & Echtzeit | WebGL über three.js, eigene Shader | Dreidimensionale Raumwirkung direkt im Browser – ohne App, ohne Plugin |
| Auslieferung | Handgeschriebenes HTML, CSS und JavaScript, statisch ausgeliefert | Kein Framework-Ballast: schneller Erstaufruf, wenige Dateien, nichts, was veraltet |
| Anpassung an die Hardware | Leistungsprüfung zur Laufzeit, Detailgrad folgt der Grafikeinheit | Flüssige Bildrate auf dem Arbeitsplatzrechner wie auf dem Notebook |
| Virtual Reality | WebXR (immersive-vr), Controller als Zeiger | Dieselbe Adresse wird mit Brille zum begehbaren Raum – ohne zweite Fassung |
| Schwache Geräte | Flache Ersatzansicht statt ruckelnder Szene | Auch auf dem Telefon bleibt der Auftritt vollständig lesbar und schnell |
Responsiv bis ins Detail
Ein immersiver Auftritt taugt nur etwas, wenn er auf jedem Gerät funktioniert. THE NODE misst beim Start, was die Grafikeinheit leisten kann, und entscheidet danach: volle Raumtiefe am Rechner, eine ruhigere Fassung auf dem Tablet, eine schlanke senkrechte Anordnung auf dem Telefon – der räumliche Eindruck bleibt in allen dreien erhalten.
Was wir für Sie tun können
Mit THE NODE zeigt LUXVIS, wie ein Unternehmen heute wahrgenommen werden kann: innovativ, technisch führend und visuell unübersehbar. Wir entwickeln maßgeschneiderte Weblösungen und Rauminszenierungen, die Ihre Projekte nicht nur darstellen, sondern erlebbar machen.
Interesse an einem digitalen Auftritt, der aus dem Standard ausbricht?
Sprechen Sie uns an – wir bringen Ihre Marke in die dritte Dimension.
THE NODE 2 – der Knotenbaum im Wabenraum
LUXVIS ◆ Fallstudie, Artikel in Arbeit
Der ausführliche Artikel zu dieser Fassung entsteht gerade. Bis dahin führt der Weg am schnellsten hinein: Fassung öffnen ↗
Kurz gefasst: THE NODE 2 ist der vollständige Neubau der Idee hinter THE NODE. Statt eines hellen Raums steht der Besucher vor einer dunklen Wabenwand, in der die Bereiche als leuchtende Knoten hängen. Man kann sich frei bewegen – ziehen dreht den Blick, Rad und Tastatur fliegen – oder sich auf der geführten Bahn von Knoten zu Knoten tragen lassen. Wird eine Brille erkannt, startet die Fassung sofort in VR.